Free oder Pro? Den richtigen IssuePilot-Plan wählen
Was der Free-Plan abdeckt, wann sich Pro lohnt und woran du den Umstiegspunkt erkennst – ohne versteckte Kosten.
Das Wichtigste in Kürze
- Free ist dauerhaft kostenlos und deckt den kompletten Ablauf von der Meldung bis zur erledigten Aufgabe ab.
- Die drei Grenzen sind ein Arbeitsbereich, drei Mitglieder und 100 Aufgaben – wer eine davon dauerhaft erreicht, ist reif für Pro.
- Pro kostet 4,90 € pro aktivem Mitglied und Monat und öffnet Zyklen, Releases, Roadmap, Kundenanfragen und Insights.
- Der Wechsel ist jederzeit möglich, ohne neu anzufangen – deine Daten bleiben, wo sie sind.
Die kurze Antwort lautet: Fang mit Free an. Der Plan ist dauerhaft kostenlos, nicht auf eine Testphase begrenzt, und reicht für ein kleines Team meist länger als erwartet. Erst wenn du an eine der drei Grenzen stößt oder eine bestimmte Funktion brauchst, wird der Wechsel zu Pro sinnvoll. Dieser Leitfaden zeigt dir, woran du diesen Punkt erkennst – ohne Rätselraten.
Was Free genau abdeckt
Free ist kein abgespeckter Probemodus, sondern ein vollständiger Arbeitsablauf. Du kannst Projekte anlegen, Aufgaben im Board und in der Liste bearbeiten, Meldungen im Eingang sammeln und darüber kommentieren. Dazu kommen Zeiterfassung mit Timer und ein verschlüsselter Passwort-Tresor für Zugangsdaten. Der komplette Weg von der Meldung bis zur erledigten Aufgabe ist damit im Produkt abgedeckt.
- 1 Arbeitsbereich, bis zu 3 Mitglieder, bis zu 100 Aufgaben
- Projekte sowie Board und Liste mit Inline-Bearbeitung
- Eingang und Kommentare für neues Feedback
- Zeiterfassung mit Timer und Passwort-Tresor (bis 20 Einträge)
Für ein Gründungsteam, ein Nebenprojekt oder eine einzelne Produktlinie ist das oft genug. Du verwaltest deine Vorgänge sauber, hältst Zuständigkeiten fest und bekommst über Web-Push mit, wenn dir etwas zugewiesen wird.
Die drei Free-Grenzen und was sie praktisch bedeuten
Free hat drei klare Grenzen. Keine davon ist willkürlich, jede markiert einen echten Wendepunkt in der Art, wie ihr arbeitet.
Ein Arbeitsbereich
Ein Arbeitsbereich ist die Klammer um eure gemeinsame Arbeit: Projekte, Mitglieder, Eingang. Solange ihr an einem Produkt oder für einen Auftraggeber arbeitet, reicht einer völlig. Erst wenn ihr saubere Trennung braucht – etwa je Kunde oder je Mandant, mit eigenen Mitgliedern und eigener Sicht – wird ein zweiter nötig. Mehrere Arbeitsbereiche gehören zu Pro.
Bis zu drei Mitglieder
Drei aktive Mitglieder decken viele kleine Teams ab. Die vierte Person, die dauerhaft mitarbeiten soll, ist ein deutliches Signal. Wichtig: Gemeint sind aktive Mitglieder, die im Arbeitsbereich mitarbeiten, nicht Personen, die nur Meldungen über das Widget schicken.
Bis zu 100 Aufgaben
100 Aufgaben klingen nach viel, füllen sich aber schneller als gedacht, sobald ein Team ernsthaft mit dem System arbeitet. Wer die Grenze regelmäßig erreicht, hat den Punkt erreicht, an dem sich strukturierte Planung lohnt. Das ist selten ein Ärgernis, sondern eher ein gutes Zeichen.
Klare Signale für den Wechsel zu Pro
Statt auf einen Bauchentscheid zu warten, achte auf konkrete Auslöser. Wenn einer oder mehrere davon zutreffen, holt Pro spürbar mehr aus eurer Arbeit heraus.
- Das Team wächst über drei aktive Mitglieder hinaus
- Ihr braucht mehrere Arbeitsbereiche, etwa getrennt je Kunde
- Ihr wollt in Zyklen planen und Releases schnüren
- Roadmap und Timeline gehören zu eurer Planung
- Kundenanfragen sollen strukturiert erfasst und verknüpft werden
- Ihr braucht Datei-Anhänge oder eine eigene Schätzskala
- Ihr wollt mit Insights sehen, wie sich die Arbeit über die Zeit entwickelt
Pro hebt außerdem die Mengenbegrenzung auf: unbegrenzt Aufgaben, bis zu 50 Nutzer und mehrere Arbeitsbereiche. Die 100-Aufgaben-Grenze ist damit kein Thema mehr.
Ø Durchlaufzeit
3,2 Tage
Erledigt / Woche
27
Offen
41
Bleib bei Free, wenn …
Ein Wechsel ist kein Selbstzweck. In diesen Fällen bist du mit Free gut aufgehoben und solltest nicht auf Pro umsteigen, nur weil es die größere Zahl ist.
- Ihr seid zu dritt oder weniger und das bleibt vorerst so
- Ein Arbeitsbereich reicht, weil ihr an einer Sache arbeitet
- Ihr bleibt unter 100 offenen Aufgaben, weil Erledigtes regelmäßig rausfällt
- Ihr plant kurzfristig und braucht keine Zyklen, Roadmap oder Releases
- Board, Liste und Eingang decken euren Ablauf vollständig ab
Die Preislogik: pro aktivem Mitglied
Pro kostet 4,90 € pro Mitglied und Monat, abgerechnet pro aktivem Mitglied. Ihr zahlt also für die Personen, die tatsächlich mitarbeiten, nicht für eine feste Paketgröße. Ein Team aus vier aktiven Mitgliedern zahlt vier Anteile, ein Team aus sechs eben sechs. Das hält die Kosten an das gekoppelt, was ihr wirklich nutzt.
Ein Team, das mitwächst
Nimm ein kleines Produktteam als Beispiel. Zu zweit startet ihr mit Free, legt ein Projekt an und tragt die ersten Meldungen im Eingang zusammen. Wochen später ist die dritte Person dabei, das Board füllt sich, ihr triagiert im Eingang – alles noch in Free.
abgeschlossen
läuft
geplant
Dann kommt die vierte Person, ein zweiter Kunde stößt dazu und ihr wollt eure Arbeit in Zyklen takten. Das ist der natürliche Moment für Pro. Der Wechsel ist jederzeit möglich, ohne neu anzufangen: Projekte, Aufgaben und der bisherige Verlauf bleiben bestehen, Pro legt Zyklen, Roadmap und einen zweiten Arbeitsbereich obendrauf. Ihr baut auf dem auf, was schon da ist.
Häufige Fehler bei der Planwahl
- Zu früh auf Pro wechseln, obwohl Free noch locker reicht
- Zu lange in Free bleiben und die Arbeit an der 100-Aufgaben-Grenze stauen
- Widget-Melder mit aktiven Mitgliedern verwechseln und die Grenze falsch einschätzen
- Einen zweiten Arbeitsbereich improvisieren, obwohl saubere Trennung längst nötig wäre
Alle Pläne im Vergleich
AnsehenYannick Schneider
Gründer von IssuePilot
Yannick entwickelt bei Schneider & Liska Webservice Websites und Software für Kunden. IssuePilot ist aus genau diesem Alltag entstanden – dem Wunsch, Feedback, Bugs und Aufgaben nicht länger aus fünf Kanälen zusammenzusuchen.
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