Changelog
Was zuletzt dazugekommen ist.
Neue Funktionen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen, tagesweise und mit dem Neuesten oben. Gepflegt aus dem Änderungsprotokoll der Anwendung, nicht nachträglich zusammengeschrieben.
Drei Felder · in 15 Minuten startklar · danach automatisch kostenloser Free-Plan
- Server in Deutschland
- DSGVO-konform
- Entwickelt in Deutschland
- Verbesserung
Favoriten-Ansichten: Rechtsklick in der Seitenleiste entfernt den Favoriten
Favorisierte Ansichten in der Seitenleiste haben jetzt ein Kontextmenü — per Rechtsklick oder über die drei Punkte am Zeilenende: „Aus Favoriten entfernen“, „Ansicht öffnen“, „URL kopieren“. Der Eintrag verschwindet sofort, der Umweg über die Ansichtenliste entfällt.
- Verbesserung
Blocker-Badge in Listen zeigt per Klick, welche Aufgaben blockieren
Das rote „⊘ 1“ an einer Aufgabe war bisher nur ein Hinweis. Jetzt öffnet ein Klick darauf die Liste der blockierenden Aufgaben mit Kennung, Titel und Status — und ein Klick auf einen Eintrag springt in die Aufgabe. Gilt in der Liste und auf Board-Karten (Dichte „Detailliert“).
- Verbesserung
Zyklen, Initiativen, Projektanlage und Ansicht-Bearbeiten neu gedacht
Vier Stellen, die bisher nach Formular aussahen, erklären sich jetzt selbst und zeigen, worauf es ankommt.
- Verbesserung
Neuer Arbeitsbereich: erst fragen, ob ein Team dazu soll
Wer einen Arbeitsbereich anlegte, bekam ungefragt ein Team „Entwicklung“ (DEV) dazu. Jetzt fragt das Formular: „Soll gleich ein Team angelegt werden?“ — Ja mit Name und Kürzel wie bisher, oder Nein, dann startet der Arbeitsbereich ohne Team; Teams lassen sich später über das Plus in der Seitenleiste anlegen.
- Fix
Desktop-App: „Zurück zur App“ im Admin weicht den Fensterknöpfen aus
Die Admin-Kopfzeile bekam dieselbe Ausnahme wie die übrigen Kopfzeilen: In der Desktop-App bleibt rechts Platz für Minimieren, Maximieren und Schließen.
- Feature
Mehrfachauswahl: Team wechseln
In der Sammelleiste gibt es „Team“: Alle markierten Aufgaben wandern ins Zielteam und bekommen dort die nächste Nummer, der Status wird wie beim Einzelwechsel abgebildet, Kommentare und Anhänge bleiben. Die Auswahl wird danach aufgehoben, weil die Zeilen aus einer Team-Liste verschwinden.
- Fix
Widget-Meldungen: der Verlauf nennt das Widget, nicht den Inhaber
Wurde eine Meldung automatisch in eine Aufgabe verwandelt, stand im Verlauf „<Inhaber> hat die Aufgabe erstellt“, obwohl niemand etwas angefasst hatte. Jetzt legt das Systemkonto „Live-Widget“ solche Aufgaben an, und der Verlauf sagt „… hat die Aufgabe aus einer Meldung des Live-Widgets erstellt“ — auch bei manueller Umwandlung, dort mit dem Namen dessen, der geklickt hat.
- Fix
Wer nur persönlich arbeitet, bekommt keinen leeren Arbeitsbereich
Die Registrierung legte immer einen Arbeitsbereich an — auch für Leute, die im Onboarding „nur persönlich“ wählten. Der stand dann leer im Wechsler. Jetzt räumt der Solo-Weg am Ende den unberührten Arbeitsbereich weg (ohne Aufgaben, ohne Projekte, ohne weitere Mitglieder) und setzt den Start auf den persönlichen Arbeitsplatz.
- Feature
Konto anlegen: Passwort zweimal, E-Mail bestätigen — arbeiten geht sofort
Beim Anlegen eines Kontos wird das Passwort jetzt zweimal eingegeben; stimmen die Eingaben nicht überein, sagt das Formular es am Feld. Direkt nach der Registrierung geht eine Bestätigungsmail raus. Arbeiten kann man trotzdem sofort — ein schmaler Hinweis über der Seite erinnert an die Bestätigung und schickt die Mail auf Wunsch erneut. Nur das, was nach außen wirkt oder Geld kostet, wartet auf die bestätigte Adresse: Mitglieder einladen, ein Abo abschließen, KI-Schlüssel erzeugen. Bestehende Konten von vor dem 03.09.2026 gelten als bestätigt.
- Fix
Cron-Aufrufe kamen nie an: Token-Routen landeten auf der Login-Seite
/api/admin/recurring/run?token=… und /api/admin/notifications/run-due-checks?token=… sind für einen externen Cron gedacht und prüfen ihren Token selbst. Die Middleware kannte den Token in der Adresse nicht und schickte den Aufruf auf /login — geplante Wiederholungen wurden also nie per Cron angestoßen. Beide Pfade sind jetzt für die Middleware frei; die Routen bleiben ohne ADMIN_CRON_TOKEN abgeschaltet und antworten bei falschem Token mit 403.
- Fix
Admin: „Workspace öffnen“ nur dort, wo es funktioniert
Der Knopf „Workspace öffnen“ in der Firmenliste und im Firmen-Detail führte für Arbeitsbereiche, in denen der Admin kein Mitglied ist, nur auf die eigene Startseite zurück. Jetzt steht er nur bei Arbeitsbereichen, in denen man Mitglied ist; sonst steht dort „Zugang per Support-Code“ mit dem Weg zum Support-Zugang.
- Verbesserung
Mail-Log räumt sich selbst auf: Speicherfrist statt Handarbeit
Das Mail-Log (Empfänger, Betreff, Zeitpunkt je Mail) wuchs unbegrenzt; gelöscht wurde nur, wenn ein Admin auf „Alte Einträge löschen“ klickte. Jetzt gilt eine Speicherfrist von 90 Tagen (einstellbar über MAIL_LOG_RETENTION_DAYS, mindestens 7): Einträge darüber verschwinden von selbst — beim Mailversand einmal täglich und mit jedem Tick des Cron-Aufrufs. Die Admin-Seite sagt das dazu. Damit kann die Datenschutzerklärung eine echte Frist nennen.
- Fix
Android-App-Links: Zertifikats-Fingerabdruck eingetragen
/.well-known/assetlinks.json trug einen Platzhalter, darum öffneten Links auf Aufgaben unter Android den Browser statt der App. Der SHA-256 des Upload-Schlüssels steht jetzt drin. Wird die App über Google Play verteilt, muss zusätzlich der Play-Signaturschlüssel ins Array. iOS bleibt offen, bis es eine Apple Team ID gibt.
- Fix
Neue Arbeitsbereiche haben wieder einen Inhaber
POST /api/workspaces trug den Ersteller als Administrator ein, nicht als Inhaber. Solche Arbeitsbereiche konnte niemand löschen oder übergeben. Jetzt wird der Ersteller Inhaber; für den Bestand gibt es npm run repair:owners (mit --dry-run zum Ansehen): ältestes Administrator-Mitglied, ersatzweise ältestes Mitglied, wird Inhaber.
- Fix
Desktop-App: Fensterknöpfe verdecken keine Bedienelemente mehr
Die Desktop-App legt oben rechts ihre drei Fensterknöpfe über die Seite. Die Kopfzeile der Arbeitsbereiche wich schon aus, der persönliche Arbeitsplatz, Seitenblätter von rechts und Toasts nicht — dort waren Benutzer-Symbol, Schließen-Kreuz und Meldungen verdeckt. Jetzt weichen alle aus; ein neuer Desktop-Build ist dafür nicht nötig.
- Verbesserung
Aufwandsschätzung wohnt jetzt unter Workflows
Die Schätzskala stand unter Allgemein zwischen Name, Farbe und Zählern — ein Fremdkörper. Sie regelt, wie Aufgaben bemessen werden, und gehört damit zu „wie Aufgaben laufen“: neben die Status unter Workflows.
- Verbesserung
Rund 160 Symbole für Teams und Arbeitsbereiche, mit Suche
Die Icon-Auswahl hatte 29 Symbole. Jetzt sind es rund 160, nach Themen geordnet (Arbeit, Technik, Kommunikation, Orte, Finanzen, Natur, Menschen, Tiere), mit Suchfeld und scrollbarem Raster. Gespeicherte Icons bleiben gültig.
- Feature
Admin: Rolle eines Mitglieds direkt ändern
In der Firmen-Detailansicht (Reiter Mitglieder) und im Benutzer-Detail (Mitgliedschaften) ist die Rolle jetzt ein Auswahlfeld statt einer Anzeige: Inhaber, Administrator, Mitglied, Betrachter. Vor dem Speichern eine Rückfrage, der letzte Inhaber lässt sich nicht herabstufen, jede Änderung steht mit Vorher/Nachher im Audit-Log.
- Feature
Support-Zugang per Code: zeitlich begrenzt, protokolliert, widerrufbar
Wer Hilfe braucht, musste dem Support bisher Zugangsdaten geben oder ihn dauerhaft einladen. Jetzt erzeugt ein Inhaber oder Administrator unter Einstellungen → Allgemein → Support-Zugang einen Code („SUP-XXXX-XXXX“) und nennt ihn dem Support. Der löst ihn im Admin-Bereich ein und ist damit für 1, 7 oder 30 Tage Mitglied mit Administrator-Rechten — nicht Inhaber, keine Abrechnung. Der Zugang endet von selbst, lässt sich jederzeit beenden, steht solange in der Mitgliederliste (mit Ablaufdatum), und ein Hinweis über der Seite zeigt allen Mitgliedern, dass er aktiv ist. Jede Einlösung und jedes Beenden landet im Admin-Audit-Log.
- Feature
Projektansicht neu aufgebaut: Statuszeile und Reiter statt Seitenspalte
Die Projektseite beantwortet jetzt zuerst „Wie steht das Projekt?“: Unter dem Kopf steht eine Statuszeile mit Fortschritt (offen / erledigt), dem Zustand aus dem letzten Update („Auf Kurs“, „Gefährdet“, „Verzögert“ — oder „Kein Update“), Zieldatum, nächstem Meilenstein und offenen Blockern. Darunter Reiter: Übersicht (letztes Update, nächster Meilenstein, offene Blocker, wer woran arbeitet, zuletzt bewegt), Aufgaben (die Liste wie bisher), Meilensteine (jede Etappe mit Haken zum Abhaken, Status direkt wählbar, Zieldatum rot wenn überschritten, Balken der verknüpften Aufgaben), Updates (Zeitstrahl mit Ampelpunkt, wer wann, Text) und Dokumente & Links. Vorher stapelten sich Meilensteine, Updates, Dokumente und Links in einer schmalen Seitenspalte neben der Aufgabenliste, auf dem Handy darunter — man scrollte und suchte. Der Reiter steht in der Adresse (?tab=updates), Links darauf funktionieren.
- Fix
Aufgabenlisten zeigen offene Aufgaben immer vollständig
Sobald ein Arbeitsbereich mehr als 100 Aufgaben hatte, fehlten in „Alle Aufgaben“ ganze Statusgruppen — „In Prüfung“ und „Eingang“ waren weg, oben rechts stand „100“, als wäre das alles. Grund war eine pauschale Obergrenze von 100 Zeilen nach Sortierung; die ältesten fielen still heraus, auch wenn sie offen waren. Jetzt werden offene Aufgaben immer alle geladen. Erledigte und abgebrochene bleiben auf die zuletzt abgeschlossenen 100 begrenzt — ältere findet man über Archiv und Suche.
- Verbesserung
Eingeklappte Navigation zeigt die blaue Kachel
Oben links in der eingeklappten Navigation stand im hellen Modus die weiße Icon-Kachel — auf hellem Grund wirkt sie wie ein leerer Platzhalter. Jetzt steht dort in beiden Themes die blaue Kachel, dieselbe wie das Favicon.
- Verbesserung
Zyklus und Initiative anlegen: vorbelegt, erklärt, in zwei Klicks
Der Zyklus-Dialog kam bisher mit drei leeren Feldern und ohne ein Wort dazu, was ein Zyklus ist. Jetzt steht die Erklärung oben im Dialog, der Name ist mit „Sprint N“ vorbelegt (N zählt ab dem höchsten vorhandenen Zyklus des Teams weiter), Start ist heute, Ende in zwei Wochen. Eine Schnellwahl „1 Woche · 2 Wochen · 4 Wochen“ setzt das Ende, und wer den Start verschiebt, nimmt das Ende mit — die Dauer bleibt. Wer nur bestätigt, hat einen brauchbaren Zyklus.
- Fix
Mehrfachauswahl bleibt nach einer Sammelaktion bestehen
Wer in der Liste mehrere Aufgaben markierte und dann z. B. den Status setzte, verlor die Auswahl und musste für die nächste Aktion alles neu anklicken. Jetzt bleibt die Auswahl stehen; nur Archivieren räumt sie auf, weil die Zeilen danach nicht mehr in der Liste sind.
- Verbesserung
Kurze Erklärungen an den Seitenköpfen und Tipps auf leeren Projektseiten
Neben dem Titel von Projekten, Initiativen, Zyklen, Releases, Ansichten, Tagesabschluss, Kunden, Tresor und Dateien steht ein kleines „?“ — beim Überfahren erklärt es in zwei Sätzen, wofür der Bereich da ist und wie man ihn benutzt. Ein neues Projekt zeigt statt eines Strichs konkrete Tipps: was Meilensteine sind und wie ein wöchentliches Update aussieht. Bewusst zurückhaltend: ein Symbol, kein Fließtext, nichts, das Platz kostet.
- Feature
Ansichten: anlegen ohne Maske, direkt in der Ansicht filtern, umbenennen und speichern
„Neue Ansicht“ legt die Ansicht sofort an — unter „Neue Ansicht“, „Neue Ansicht 2“, … — und öffnet sie gleich als Liste. Kein Dialog mit Name, Beschreibung und Darstellung mehr, bevor man überhaupt etwas sieht. In der Ansicht selbst geht dann alles an Ort und Stelle: Name direkt in der Kopfzeile ändern (klicken, tippen, Enter), Filter im Filter-Fenster setzen, Darstellung und Gruppierung wählen — und sobald etwas von der gespeicherten Ansicht abweicht, steht „Ansicht speichern“ in der Kopfzeile. Kein Umweg mehr über das Bearbeiten-Menü in der Liste.
- Feature
Team einer Aufgabe wechseln — mit neuer Kennung im Zielteam
Im Aufgaben-Detail lässt sich das Team wechseln. Die Aufgabe bekommt im Zielteam die nächste Nummer (z. B. DEV-151), der Status wandert auf den gleichnamigen Status des Zielteams (ersatzweise gleiche Kategorie, ersatzweise Eingang), ein Zyklus fällt weg, weil Zyklen dem Team gehören. Kommentare, Anhänge, Labels, Projekt, Verlauf und Abos bleiben. Die Detailseite springt auf die neue Kennung, im Verlauf steht „hat die Aufgabe von „TASK-3“ nach „DEV-151“ verschoben“.
- Verbesserung
@-Erwähnungen in Kommentaren sind hervorgehoben
Ein „@Anna“ im Kommentar erscheint jetzt als Chip; steht der eigene Name dort, ist der Chip kräftiger — die Zeile, wegen der man den Kommentar liest, fällt sofort auf. Unbekannte @-Wörter bleiben Text.
- Verbesserung
Fehlermeldungen nennen den Grund, zu lange Titel werden abgefangen
Ein zu langer Titel führte zu „Fehler“ ohne Erklärung. Jetzt sagt die Meldung „Titel: höchstens 300 Zeichen“, und die Titelfelder im Erstellen-Dialog und im Detail lassen von vornherein nicht mehr zu. Das gilt für alle Eingabefehler der API: Feld, Grund, Grenze.
- Verbesserung
Letzte native Ankreuzboxen auf die Hausstil-Checkbox umgestellt
Nach DEV-126 (Ankreuzbox im Wiederholungs-Editor) blieben zwei Stellen mit dem nativen Element, das als dunkler Klotz rendert: die Auswahlspalte der Admin-Arbeitsbereichstabelle und die Ereignis-Auswahl an den Integrationen. Beide nutzen jetzt die gemeinsame Checkbox.
- Verbesserung
Persönliches Board: Spaltenkopf und Kartenliste exakt wie in den Arbeitsbereichen
Die zwei letzten Abweichungen zum Board der Arbeitsbereiche sind angeglichen: Der Spaltentitel steht in derselben Schriftstärke (font-medium statt font-semibold), und die Kartenliste hat keinen zusätzlichen Abstand nach oben mehr. „1:1“ heißt jetzt 1:1.
- Feature
Filter: erweiterte Regeln mit UND/ODER und gespeicherte Filter pro Arbeitsbereich
Das Filter-Fenster hat zwei Reiter. Einfach ist die gewohnte Auswahl je Dimension. Erweitert ist ein Regel-Baukasten: pro Zeile ein Feld (Status, Priorität, Verantwortlich, Projekt, Team, Label, Fälligkeit, SLA, SLA-Status, Blockiert, Liegen geblieben), „ist“ oder „ist nicht“, und die Werte — darüber die eine Entscheidung, ob alle Regeln gelten müssen (UND) oder eine reicht (ODER). Damit gehen Dinge, die vorher nicht gingen: zwei Teams ausblenden, „Offen ODER dringend“, „Projekt ist nicht: ohne Projekt“. Beide Reiter gelten zusammen; die Chip-Leiste über der Liste zeigt jede Regel im Klartext und lässt sie einzeln entfernen.
- Verbesserung
Board-Karten der Arbeitsbereiche: Unteraufgaben direkt auf der Karte, ganze Karte klappt auf
Die Board-Karten in den Arbeitsbereichen verhalten sich jetzt wie die Karten im persönlichen Arbeitsplatz — in beiden Dichten, kompakt und detailliert. Unteraufgaben stehen als Checkliste direkt auf der Karte: ein Häkchen erledigt die Unteraufgabe (und öffnet sie wieder), beim Überfahren erscheint „Unteraufgabe hinzufügen“, Enter legt an und lässt die Zeile für die nächste offen. Ein Klick irgendwo auf die Karte klappt sie auf (vorher nur der Titel), Tab erreicht sie, Enter öffnet, Escape schließt. Der Abstand zwischen Titel und Metazeile ist derselbe wie drüben. Was die Arbeitsbereichs-Karte zusätzlich zeigt — Bearbeiter, Kennung, Priorität, Blocker, Zeit — bleibt dezent in derselben 11-px-Stufe.
- Feature
Navigation lässt sich einklappen
Die linke Navigation hat oben rechts einen Knopf, der sie auf eine schmale Icon-Leiste zusammenklappt — animiert, nicht geschaltet. Eingeklappt bleibt alles erreichbar: Arbeitsbereich, „Neue Aufgabe“, die Hauptnavigation als Icons mit Zählern, die Teams als Avatare, Einstellungen und das eigene Konto. Wer mit der Maus über ein Icon fährt, sieht rechts daneben Name, Zähler und Tastenkürzel. Der Zustand wird gemerkt — pro Browser, über Reload und Seitenwechsel hinweg, ohne dass die Leiste beim Laden erst breit aufbaut und dann zusammenspringt.
- Verbesserung
Label-Farben leuchten im Dunkelmodus nicht mehr
Label-Chips, Team-Kürzel, Projekt-Punkte und die Arbeitsbereich-Farbe zeigten im Dunkelmodus exakt die Farbe, die im Hellmodus gewählt wurde. Auf Weiß ist ein mittelsattes Rot ein normaler Chip — auf der dunklen Fläche leuchtete dieselbe Farbe wie ein Warnsignal, und seit die Flächen ruhig sind (DEV-123), stach das umso mehr heraus.
- Fix
Verlauf nennt Labels beim Namen
Im Verlauf einer Aufgabe stand bei jedem Label-Wechsel „hat das Label „—“ hinzugefügt“ — der Name fehlte, seit es den Verlauf gibt. Und wer im Label-Picker mehrfach klickte, bekam denselben Satz neunmal untereinander, obwohl sich nichts geändert hatte. Jetzt steht dort „hat das Label „Fehler“ hinzugefügt“, auch für alte Einträge, und nur dann, wenn das Label wirklich neu dazukam oder tatsächlich entfernt wurde. Ein inzwischen gelöschtes Label wird als solches benannt statt als Strich.
- Verbesserung
Fälligkeitsdatum auf der Karte: kleiner und mit Luft zum Titel
Das Fälligkeitsdatum („31. Aug.“) auf den Karten des persönlichen Arbeitsplatzes war so groß wie die übrigen Metas und klebte mit zwei Pixeln Abstand unter dem Titel. Als rot gefüllte Pille wirkte es wie ein zweiter Titel. Jetzt ist der Chip eine Stufe kleiner und die Meta-Zeile der zusammengeklappten Karte rückt spürbar vom Titel ab — die Karte liest sich wieder in der richtigen Reihenfolge: Titel, dann Randnotiz.
- Fix
„Alle als gelesen“ räumt nur den Arbeitsbereich ab, den du siehst
Der Knopf „Alle als gelesen“ im Eingang hakte bisher den gesamten Bestand ab — quer über alle Arbeitsbereiche. Die Liste darunter zeigte aber nur einen, und im Glocken-Popover stand sogar „nur dieser Arbeitsbereich“ daneben. Wer in einem Kundenprojekt aufräumte, verlor damit auch die Ungelesenen aller anderen.
- Fix
Anhänge: die Zahl in der Überschrift stimmt sofort
Beim Löschen eines Anhangs verschwand die Zeile sofort, die Zahl daneben — „Anhänge (3)“ und der Zähler am Reiter „Übersicht“ — blieb aber stehen, bis der Server nachgeliefert hatte. Für einen Moment sah es aus, als wäre das Löschen nicht durchgekommen. Jetzt zählt die Überschrift im selben Augenblick herunter, beim Hochladen und beim Einfügen aus der Zwischenablage genauso.
- Fix
Einstellungen: „Symbol“ und „Farbe“ kleben nicht mehr am Feld
Unter Einstellungen → Darstellung saßen die Beschriftungen „Symbol“ und „Farbe“ direkt am Kasten darunter, ohne Luft dazwischen. Jetzt stehen sie sauber darüber.
- Verbesserung
Der Haken „Unteraufgaben übernehmen“ sieht aus wie der Rest der App
In der Wiederholungs-Auswahl war „Unteraufgaben übernehmen“ noch ein rohes Browser-Kästchen zwischen lauter gestalteten Bedienelementen. Es nutzt jetzt dieselbe Checkbox wie der Rest der Oberfläche.
- Verbesserung
Man sieht jetzt, wonach gefiltert wird
Sobald ein Filter greift, steht direkt über der Liste eine Leiste: „4 von 137 Aufgaben“ und daneben je ein Chip für jedes aktive Kriterium im Klartext — *Status: Offen*, *Team: DBD*, *Suche: „hero“*. Jeder Chip hat ein ×, das genau dieses eine Kriterium entfernt; am Ende der Zeile räumt ein zweites × alles auf einmal weg.
- Fix
Meldearten leiten Meldungen jetzt wirklich ins Zielteam
Ein Widget kann eigene Meldearten anbieten und je nach Auswahl in ein bestimmtes Team leiten. Beim Umwandeln von Hand kam davon nichts an: Der Eingang schlug immer das Standard-Team des Widgets vor, und weil diese Auswahl beim Anlegen mitgeschickt wird, überschrieb sie die Weiterleitung. Wer im Widget „Rechnungsproblem“ wählte, dessen Meldung landete trotzdem im Standard-Team. Richtig lief nur, was automatisch umgewandelt wurde.
- Verbesserung
Der Dialog „Neue Aufgabe“ ist aufgeräumt
Der Dialog zum Anlegen einer Aufgabe war voll und uneinheitlich. Das Team-Feld klebte als eigener Kasten an der Überschrift, die Chips für Priorität, Zuständigkeit, Labels und Vorlage hatten drei verschiedene Höhen und Rahmen, und unten hing ein grauer Block mit einer nackten Ankreuzbox für die Wiederholung. Im Fuß drängten sich Tastenhinweis, Schalter und zwei Knöpfe in eine Zeile und brachen auf schmalen Fenstern alle um.
- Verbesserung
Der Dunkelmodus ist so ruhig wie der helle
Im Dunkelmodus lagen über den Listen breite, aufgehellte Bänder — die Gruppenköpfe („In Bearbeitung 4“, „In Prüfung 8“). Dieselben Köpfe treten im Hellmodus zurück und sind dort kaum mehr als eine Zeile Text mit einer Haarlinie darunter. Dazu kam ein kräftiger Marineton über allen Flächen. Beides zusammen ließ die dunkle Variante unruhiger und billiger wirken als die helle.
- Feature
Das eigene Konto lässt sich selbst löschen
Unter Einstellungen → Mein Profil steht jetzt ganz unten „Konto endgültig löschen“. Bisher ging das nur über eine Nachricht an uns. Google Play verlangt für die App einen Weg, den man selbst gehen kann — samt öffentlicher Seite, die der Prüfer ohne Konto öffnen kann. Beides ist da.
- Fix
Der Board-Reiter zeigt wieder, dass er ausgewählt ist
Wer in „Alle Aufgaben“, „Meine Aufgaben“ oder einer gespeicherten Ansicht auf Board wechselte, sah zwar das Board — der Umschalter darüber blieb aber leer, als hätte man nichts angeklickt. Beide Reiter sahen gleich unbeteiligt aus. Der aktive Reiter ist wieder als solcher erkennbar.
- Verbesserung
Sortieren und Gruppieren sehen endlich gleich aus
In der Filterzeile standen zwei gleich gebaute Knöpfe nebeneinander — und endeten unterschiedlich: „Sortieren“ mit einem blauen Pfeil, „Gruppieren“ mit einem grauen Chevron. An derselben Stelle zwei Farben mit zwei Bedeutungen; das las sich wie ein Fehler, war aber Absicht.
- Fix
Gesendete Antworten stehen sofort im Meldungsverlauf
Wer im Eingang auf eine Widget-Meldung antwortete, bekam die Erfolgsmeldung — im Verlauf der Karte tauchte die Antwort aber nicht auf. Erst ein Neuladen der Seite zeigte sie. Das sah aus, als wäre nichts rausgegangen; gesendet war sie längst.
- Feature
Das Widget fragt, worum es geht — und schickt die Meldung ins richtige Team
Bisher bot das Live-Issue-Widget genau drei Arten an — Fehler, Idee, Feedback — und alles landete im selben Team. Wer Rechnungsfragen anders behandelt als Bedienprobleme, sortierte hinterher von Hand.
- Verbesserung
Boards: eine Karte für beide Dichten
Auf dem Board fehlten in der detaillierten Ansicht Dinge, die die kompakte längst konnte — und umgekehrt fehlten in beiden Symbole, die das persönliche Board schon zeigt. Der Grund: Es waren zwei getrennte Karten-Bauteile, und jede Angleichung musste zweimal gemacht werden.
- Verbesserung
Zeilen-Aktionen sind sichtbar, statt Platz zu verschwenden
An rund 25 Stellen waren Bearbeiten- und Löschen-Symbole unsichtbar, bis man mit der Maus darüberfuhr. Ihr Platz blieb dabei belegt — am Zeilenende klaffte eine tote Lücke, der Inhalt wirkte verschoben, und wer die Aktionen nicht kannte, fand sie nie.
- Verbesserung
Einstellungen: weniger Lärm, klarere Zuständigkeiten
Mehrere Einstellungsseiten zeigten alles gleichzeitig oder Dinge, die woanders hingehören. Sie sind jetzt aufgeräumt — und dort, wo eine Seite eine Frage offenließ, beantwortet sie sie.
- Fix
Die .env-Prüfung meldet keine Lücken mehr, die keine sind
Die Konfigurationsprüfung meldete oben „Fehlt: 4“, während der Knopf darunter „Nichts zu tun — die .env kennt bereits jeden Key aus der Beispieldatei“ sagte. Beides stimmte für sich, widersprach sich aber: Gezählt wurden auch Keys, die in der Beispieldatei bloß als Kommentar beschrieben sind (# RESEND_API_KEY=…). Für die gibt es nichts zu ergänzen — sie sind eine Erklärung, kein Mangel. Wer die Zahl ernst nahm, suchte einen Fehler, den es nicht gab.
- Feature
Mails vom selben Absender landen von selbst am richtigen Ort
Wer täglich Mails desselben Kunden erfasst, hat bisher jedes Mal dasselbe Ziel neu ausgewählt. Ab sofort lässt sich hinterlegen, welcher Absender wohin gehört: „Alles von @ryvelia.com ins Projekt Ryvelia.“ Beim Erfassen ist das Ziel dann schon ausgefüllt.
- Feature
„Weitere erstellen“ hält den Dialog offen
Zehn Aufgaben aus einer Besprechung hießen bisher zehnmal: Dialog öffnen, Team wählen, Priorität wählen, Zuständigkeit wählen, Titel tippen, absenden. Mit dem neuen Schalter Weitere erstellen im Fuß des Dialogs bleibt das Fenster nach dem Anlegen offen und behält alles, was den Rahmen beschreibt — Team, Priorität, Zuständigkeit, Labels, Vorlage, Wiederholung. Geleert wird nur, was zu genau einer Aufgabe gehört: Titel, Beschreibung, Anhänge. Der Cursor steht sofort wieder im Titel.
- Verbesserung
Jeder Import sagt jetzt vorher, was aus den Sternen wird
Nach einem Import fehlten die Favoriten, und niemand konnte sagen warum. Im Quell-Programm ist der Stern sichtbar, also sah es nach einem Fehler beim Import aus — dabei geben die meisten Schnittstellen ihn gar nicht heraus. Google Tasks sagte das seit Kurzem, die anderen vier schwiegen.
- Verbesserung
„C“ auf einer Teamseite legt die Aufgabe gleich im Team an
Wer im Backlog eines Teams steht und C drückt, will eine Aufgabe für dieses Team. Bisher stand im Modal trotzdem „Ohne Team“ — die Aufgabe landete im Auffangteam, und wem das erst später auffiel, der musste sie von Hand umhängen.
- Feature
Nach dem Deploy steht da, was sich geändert hat
Nach einem Deploy war die Frage jedes Mal dieselbe: Was ist eigentlich drin? Die Antwort stand nur in einer Markdown-Datei im Projekt — auf dem Server, auf dem die Änderungen laufen, ließ sie sich nirgends nachschlagen.
- Fix
Die Gmail-Erweiterung lässt sich in Firefox endlich installieren
Der Firefox-Download war eine Sackgasse. Firefox nimmt im normalen Kanal ausschließlich Add-ons an, die Mozilla signiert hat — der Schalter, mit dem man das bei Thunderbird umgeht, wird dort schlicht ignoriert. Wer die Datei herunterlud, bekam „konnte nicht installiert werden, da es nicht verifiziert werden konnte“ und war fertig.
- Verbesserung
Dein Filter bleibt stehen, wo du ihn gesetzt hast
Wer sich eine Liste auf ein Projekt oder einen Zuständigen eingestellt hatte, fand nach dem nächsten Seitenaufruf wieder alles vor. Der Filter war reiner Sitzungszustand — jeder Reload, jeder Sprung ins Board und zurück warf ihn weg.
- Verbesserung
Google Tasks bringt den Link zur E-Mail mit
Aufgaben, die in Gmail aus einer E-Mail entstehen, tragen bei Google einen Rückweg zu genau dieser Mail. Beim Import ging der verloren — die Aufgabe kam an, der Zusammenhang blieb zurück, und man suchte die Mail im Postfach wieder zusammen.
- Verbesserung
Das Board im eigenen Arbeitsplatz sieht aus wie das im Team
Board ist Board — aber der eigene Arbeitsplatz und die Arbeitsbereiche fühlten sich unterschiedlich an. Die Karten waren dicker, die Ecken runder, die Spalten unterschiedlich hoch, und der Hinweis zum seitlichen Scrollen fehlte ganz.
- Feature
Dein Arbeitsplatz kann jetzt dein Zuhause sein — und der Stern wird endlich beachtet
Bisher ließ sich als Standard nur ein Arbeitsbereich markieren. Wer überwiegend allein arbeitet und seine Teams nur nebenbei mitnimmt, konnte seinen persönlichen Arbeitsplatz nicht zum Zuhause machen — obwohl genau dort seine Arbeit liegt. Jetzt geht das: Rechtsklick auf „Arbeitsplatz“ im Bereichs-Umschalter → Als Standard festlegen. Der Stern zeigt danach, was gilt. Dasselbe steht als Auswahl unter Einstellungen → Standard-Arbeitsbereich.
- Feature
Die Gmail-Erweiterung gibt es jetzt auch für Firefox — und die Downloads stehen dort, wo du gerade bist
Wer E-Mails per Klick zu Aufgaben machen wollte und Firefox benutzt, ging bisher leer aus: Die Gmail-Erweiterung gab es nur als ZIP für Chrome, Edge und Brave. Jetzt liegt dieselbe Erweiterung zusätzlich als Firefox-Paket bereit — mit demselben Knopf in Gmail, denselben Zielen und demselben Rücksprung zur Mail.
- Feature
Import holt jetzt alle Listen auf einmal — und du sagst, wo sie landen
Wer seine Aufgaben aus Google Tasks holen wollte, konnte genau eine Liste auswählen. Bei neun Listen hieß das: neun Durchläufe, jedes Mal von vorn — Verbindung, Auswahl, Vorschau, Import. Und wohin die Aufgaben gingen, stand nicht zur Wahl: Jede Liste wurde zwangsläufig zu einem eigenen Team. Aus neun Google-Listen wurden neun Teams, was fast nie gemeint war.
- Fix
Kein Mac-Download mehr, der ins Leere führt
Neben dem Windows-Download stand ein Knopf für macOS. Wer darauf klickte, landete auf einer Fehlerseite: Die Mac-Fassung wird derzeit gar nicht gebaut, weil dafür ein Apple-Entwicklerkonto fehlt. Der Knopf ist jetzt ausgeblendet — besser kein Angebot als eines, das nicht einlösbar ist.
- Fix
Rückweg von Google endet nicht mehr auf einer Fehlerseite
Wer sein Google-Konto verbinden wollte, kam nach der Zustimmung bei Google nicht in IssuePilot an, sondern auf einer nackten „403 Forbidden“-Seite des Servers. Das Konto war damit nicht verbunden, und ein zweiter Versuch endete genauso — ohne dass irgendwo stand, woran es liegt.
- Verbesserung
Das Team-Kürzel schlägt sich selbst vor
Im Team-Dialog unter Einstellungen → Teams musste man sich das Kürzel selbst ausdenken, bevor überhaupt klar war, wofür es steht — ein Pflichtfeld direkt neben dem Namen. Im Onboarding-Wizard gab es zwar einen Vorschlag, der aber in drei Fällen danebenlag: Umlaute fielen weg (aus „Örtliche Werkstatt“ wurde „RTL“), mehrteilige Namen ergaben nur die ersten drei Buchstaben des ersten Wortes, und wer das Feld einmal angefasst hatte, bekam nie wieder einen Vorschlag — auch nicht, nachdem er es geleert hatte.
- Verbesserung
Wer alleine arbeitet, richtet kein Team mehr ein
Wer sich neu registrierte und angab, alleine zu arbeiten, musste trotzdem als Erstes ein Team benennen, ein Kürzel vergeben und eine Farbe wählen — für etwas, das er gar nicht wollte. Danach lief er durch Projekte, Zyklen, Kunden und „Lade dein Team ein“, während sein eigentlicher Arbeitsplatz eine einzige Kachelreihe bekam.
- Feature
Google Tasks & Co. jetzt auch in den eigenen Arbeitsplatz
Aufgaben aus Google Tasks, Linear, Asana, Trello oder Jira ließen sich bisher nur in einen Team-Arbeitsbereich holen. Wer den persönlichen Arbeitsplatz nutzt — oder gar keinem Team angehört — kam an seine eigenen Google-Aufgaben nicht heran und musste sie abtippen.
- Fix
Am Handy abgehakt, am Rechner erledigt
Wer am Handy — in der App oder direkt über den Knopf „Gelesen“ an der Push-Meldung — eine Benachrichtigung abhakte, sah am Rechner weiter die alte Zahl. Im Eingang, an der Glocke und als Zahl am App-Icon der Desktop-App. Erst ein Neuladen der Seite räumte auf.
- Feature
Fehlende Einstellungen sieht man jetzt, statt sie zu suchen
Ob auf einem Server alle nötigen Einstellungen gesetzt sind, war bisher nur per SSH und Textvergleich zu beantworten — und fiel meist erst auf, wenn ein Feature stillschweigend nichts tat. Der neue Bereich System-Admin → Konfiguration stellt die .env des Servers der mitgelieferten .env.example gegenüber und sagt in einem Blick, was fehlt, was leer ist und was zusätzlich drinsteht. In der Seitenleiste steht die Zahl der Auffälligkeiten als roter Zähler, man muss die Seite also nicht erst aufsuchen.
- Fix
Mail-Plugins verbinden sich endlich, und die Einrichtung passiert dort, wo man steht
Die Mail-Erweiterungen konnten sich überhaupt nicht mit dem Server verbinden — in Thunderbird wie in Gmail stand nur „Verbindung fehlgeschlagen“, egal wie richtig Adresse und Schlüssel eingetragen waren. Der Fehler lag am Server, nicht an der Eingabe. Das ist behoben.
- Feature
Plugins direkt aus IssuePilot laden — und sie melden sich, wenn es etwas Neues gibt
Bisher musste man an die Dateien der Mail-Erweiterungen über den Projektordner kommen und die Server-Adresse von Hand abtippen. Jetzt liegen alle drei unter Einstellungen → Integrationen zum Herunterladen — mit Versionsnummer daneben. Und die Adresse ist schon eingetragen: Wer das Paket von seinem IssuePilot lädt, muss nur noch den Zugriffsschlüssel einfügen.
- Feature
E-Mails werden Aufgaben, jetzt auch aus Outlook
Aus einer E-Mail eine Aufgabe zu machen ging bisher nur in Gmail und Thunderbird — Outlook, das Programm der meisten Firmenkunden, blieb außen vor. Jetzt gibt es ein Outlook-Add-in für Desktop, Web, Mac und Mobile. Und die Mail bleibt an der Aufgabe: In der Aufgabenansicht steht eine eigene Karte „E-Mail“ mit Absender und einem Knopf, der die Mail wieder öffnet. Bisher verschwand dieser Link mitten im Beschreibungstext.
- Feature
Teams lassen sich endlich wirklich löschen
Ein Team konnte man bisher nur deaktivieren. Es verschwand aus den Listen, blieb aber für immer in der Datenbank — wer sich beim Anlegen vertippt oder eine Struktur verworfen hatte, wurde das Team nie wieder los. Jetzt gibt es echtes Löschen, und zwar auf dem einzigen Weg, der gefahrlos ist: Aufgaben ziehen vorher in ein anderes Team um, und erst das leere Team wird gelöscht. Beides passiert in einem Schritt — es kann also nicht passieren, dass die Aufgaben umgezogen sind und das Team trotzdem noch steht.
- Feature
Aufgaben aus Google Tasks übernehmen
Wer seine Aufgaben bisher in Google Tasks gesammelt hat, musste sie von Hand abtippen, um mit IssuePilot anzufangen. Jetzt steht Google Tasks als fünfte Importquelle neben Linear, Asana, Trello und Jira — mit demselben geführten Ablauf: verbinden, Liste wählen, Vorschau prüfen, importieren. Anders als bei den anderen Quellen gibt es kein Token zum Einfügen: Google vergibt für Aufgaben keine API-Schlüssel, deshalb meldet man sich einmal direkt bei Google an. IssuePilot bekommt dabei ausschließlich Leserechte — in Google Tasks wird nichts verändert oder gelöscht.
- Feature
Der Teambereich wird zum Cockpit
Ein Team bestand bisher aus fünf Listen. Wer wissen wollte, wie das Team gerade dasteht, musste vier Reiter öffnen und im Kopf zusammenzählen — und wer im Team ist, stand ausschließlich im Bearbeiten-Dialog unter Einstellungen. Jetzt hat jedes Team eine Startseite, die die Fragen beantwortet, die man beim Hereinkommen stellt: Was liegt an? Was hängt? Wer trägt wie viel? Werden wir schneller oder langsamer? Jede Antwort ist anklickbar und führt in die passende, bereits gefilterte Liste.
- Feature
Aufgaben brauchen kein Team mehr
Bisher musste jede Aufgabe einem Team zugeordnet werden — und weil das Feld vorbelegt war, landete sie im Zweifel beim erstbesten Team in alphabetischer Reihenfolge, ohne dass das jemand entschieden hätte. Jetzt steht „Ohne Team“ ganz oben und ist die Vorgabe. Ein Team wählt man bewusst dazu.
- Fix
Zähler zeigen offene Arbeit statt Lebenswerk
Die Kachel „Zugewiesen“ im Dashboard zählte jede Aufgabe mit, die jemals bei einem gelandet war — erledigte, abgelehnte und archivierte inklusive. Sie konnte damit nur wachsen und sagte über die tatsächliche Arbeit nichts mehr aus. Jetzt zeigt sie offene Aufgaben. An Projekten, Zyklen, Releases und Teams steht die Zahl neu als „3 / 12“: drei noch offen, zwölf insgesamt.
- Verbesserung
Die ganze Oberfläche reagiert jetzt spürbar
Klicken, Ziehen und Umschalten fühlten sich bisher an, als würde die Oberfläche einfach umspringen — jede Aktion war sofort fertig, aber nichts bestätigte sie. Jetzt sinkt jeder Button beim Drücken kurz ein, gezogene Karten heben sichtbar von der Fläche ab, die Zielspalte leuchtet weich auf und ein Ansichtswechsel gleitet herein statt umzuschalten. Nichts davon kostet Wartezeit: alle Bewegungen liegen zwischen 120 und 240 Millisekunden.
- Verbesserung
Ganze Statusgruppen mit einem Klick auswählen
Bisher gab es nur „Alle sichtbaren auswählen“ — wer alle Aufgaben aus „In Bearbeitung“ umhängen wollte, musste jede Zeile einzeln anklicken oder erst alles auswählen und den Rest wieder abwählen. Jetzt sitzt in jedem Gruppen-Kopf der Liste eine eigene Auswahlbox: ein Klick nimmt die komplette Gruppe, ein zweiter gibt sie wieder frei.
- Feature
Der Systembereich sagt jetzt, was zu tun ist
Die Verwaltungsübersicht war eine Wand aus Zahlen ohne Einordnung: 24 Kacheln, alle gleich wichtig, keine sagte, ob etwas davon gut oder schlecht ist. Jetzt steht ganz oben, was jemand ansehen sollte — jede Zeile mit einem Link direkt dorthin. Darunter zeigen Diagramme, wohin sich die Plattform bewegt, und jede Kennzahl nennt ihre Veränderung gegenüber dem Zeitraum davor.
- Fix
Lange Namen werden im Systembereich nicht mehr abgeschnitten
In den Verwaltungslisten schob eine lange E-Mail-Adresse oder ein langer Firmenname die Tabelle über den Rand hinaus — Status und Aktionen waren nur noch per Seitwärts-Scroll erreichbar. Rollen-Chips brachen um und liefen dabei aus ihrer farbigen Fläche heraus.
- Verbesserung
Verwaltungslisten lassen sich blättern
Benutzer, Firmen, Abos und Widget-Meldungen endeten still bei 100 Einträgen. Wer mehr hatte, kam an den Rest nicht heran — und die Oberfläche sagte nicht, dass etwas fehlt. Jetzt stehen dort die Gesamtzahl, die Seitenzahl und eine wählbare Zeilenzahl.
- Fix
Farb- und Löschknopf auf den Karten wieder anklickbar
Auf der Pinnwand ließen sich die kleinen Knöpfe oben rechts (Farbe, Umbenennen, Papierkorb) nicht mehr treffen — etwas lag darüber.
- Fix
Archiv: Aufräumen geht wieder, und jetzt auch stapelweise
Im Archiv ließ sich auf dem Telefon gar nichts machen — weder wiederherstellen noch löschen, und man sah nicht einmal, um welche Aufgabe es ging. Das ist behoben. Zusätzlich lassen sich Aufgaben jetzt markieren und gemeinsam wiederherstellen oder endgültig löschen.
- Verbesserung
Einstellungen zeigen nur noch, was die eigene Rolle betrifft
Die Einstellungen listeten bisher jedem Mitglied alle Bereiche auf — auch Mitglieder, Abrechnung, Integrationen und den kompletten Datenexport. Klicken durfte man überall, scheitern erst beim Speichern. Jetzt sieht jede Rolle nur noch, wofür sie zuständig ist.
- Feature
Dunkelmodus schaltet sich zur gewünschten Uhrzeit ein
Neben Hell, Dunkel und System gibt es jetzt „Zeitplan“: Du legst fest, ab wann und bis wann es dunkel sein soll — abends von selbst dunkel, morgens von selbst wieder hell, ohne jedes Mal umzuschalten.
- Fix
Widget-Meldungen: es steht endlich dran, wer sie bekommt
In den Widget-Einstellungen steht jetzt namentlich, wer bei einer neuen Meldung benachrichtigt wird. Und: Ehemalige Kolleginnen und Kollegen bekommen keine Meldungen mehr.
- Verbesserung
Integrationen: echte Logos, und Teams funktioniert wieder
Die Integrationsliste zeigt jetzt die echten Markenzeichen statt viermal derselben Sprechblase. Nebenbei kam heraus, dass Microsoft Teams mit neu angelegten Webhooks gar nichts mehr zugestellt hat — das ist behoben.
- Fix
Duplizierte Notiz liegt nicht mehr unter dem Original
Eine duplizierte Notiz verschwand hinter ihrem Original — es sah aus, als sei nichts passiert. Und wer aus einem Ordner heraus duplizierte, fand die Kopie dort gar nicht wieder.
- Feature
Pinnwand: Linien lassen sich auch an Ordner ziehen
Verbindungen gab es bisher nur zwischen zwei Notizen. Jetzt kann eine Linie auch an einem Ordner enden oder von ihm ausgehen — Notiz an Ordner, Ordner an Notiz und Ordner an Ordner.
- Fix
Notiz-Formular: „Speichern“ bleibt in der Karte
Beim Anlegen oder Bearbeiten einer Notiz auf der Pinnwand stand der Speichern-Knopf über dem rechten Kartenrand hinaus.
- Verbesserung
Persönlicher Arbeitsplatz: eigene Adresse pro Bereich
Notizen, Dateien und Verlauf haben jetzt eigene Adressen — /my-space/notes, /my-space/files, /my-space/timeline. Bisher lagen alle vier Bereiche hinter einer einzigen Seite: Wer die Notizen offen hatte und den Link weitergab oder neu lud, landete wieder bei den Aufgaben, und der Zurück-Knopf sprang aus dem Arbeitsplatz heraus statt einen Bereich zurück.
- Fix
Ungelesen-Zahlen laufen nicht mehr auseinander
Der Arbeitsbereich-Wechsler zeigte 4 ungelesene Benachrichtigungen, während im Eingang 6 standen. Alle Anzeigen derselben Zahl — Wechsler, Sidebar, Glocke und das Symbol der Desktop-App — beziehen sich jetzt auf denselben, vom Server gelieferten Stand.
- Fix
Pinnwand: Kontextmenü klickbar, Ordner-Geste sichtbar
Das Rechtsklick-Menü der Notizen ließ sich öffnen, aber kein Eintrag reagierte auf den Klick. Außerdem passierte das Zusammenlegen zweier Notizen zu einem Ordner ohne jeden sichtbaren Moment, und wer einen Ordner öffnete, landete auf einer scheinbar leeren Fläche.
- Feature
Pinnwand: Ordner, Breadcrumb und Suche im Ordner
Auf der Notizen-Pinnwand lassen sich jetzt Ordner anlegen — indem man eine Notiz auf eine andere zieht, wie auf einem Handy-Startbildschirm. Ein Klick öffnet den Ordner als eigene, wieder unendliche Fläche; dort entstehen neue Notizen genauso, und dieselbe Zieh-Geste legt Unterordner an. Eine Leiste oben zeigt, wo man gerade ist, und jede Ordnerkarte trägt eine Blase mit der Anzahl der Notizen darin. Die Suche greift im Ordner nur noch auf diesen Ordner und alles darunter.
- Verbesserung
Notizkarten: Text wird nicht mehr mittendrin abgeschnitten
Längere Notizen endeten auf der Pinnwand hart bei 160 Pixeln, oft mitten im Wort — das sah nach Defekt aus statt nach „hier geht es weiter“. Die Karten zeigen jetzt fast doppelt so viel, und wenn wirklich mehr da ist, blendet der Text nach unten weich aus. Dazu haben Notizen ein Rechtsklick-Menü bekommen.
- Verbesserung
Arbeitsbereich-Wechsler zeigt ungelesene Benachrichtigungen
Im Wechsler steht jetzt neben jedem Arbeitsbereich, wie viele ungelesene Benachrichtigungen dort liegen. Bisher sah man das erst, nachdem man hingewechselt war.
- Fix
Abgehakte Benachrichtigungen verschwinden auf allen Geräten
Wer eine Benachrichtigung am Handy abhakte, sah den Zähler in der Navigation am Rechner unverändert weiterstehen — und umgekehrt. Erst ein Neuladen brachte beide auf denselben Stand. Der Zähler zieht jetzt sofort auf allen angemeldeten Geräten nach, samt Badge der Desktop-App.
- Verbesserung
Deploy: kein Fehlerbildschirm mehr während des Builds
Wer die App offen hatte, während ein Deploy lief, bekam „Application error: a client-side exception has occurred“ — ein bis drei Minuten lang, bei jedem Deploy. Der Build schreibt jetzt in ein zweites Verzeichnis und wird erst am Ende umgehängt; das Fenster schrumpft von Minuten auf Millisekunden. Offene Tabs überstehen den Wechsel zusätzlich unbeschadet, weil die Dateien des Vorgänger-Builds mitgenommen werden.
- Fix
Registrierung: Arbeitsbereiche bekommen immer eine gültige Adresse
Wer sich mit einem Namen ohne lateinische Buchstaben registriert hat (kyrillisch, griechisch, chinesisch), bekam einen Arbeitsbereich ganz ohne URL-Kürzel — er war anschließend über keine Adresse mehr erreichbar, und jeder Link darauf führte ins Leere. Die Registrierung vergibt jetzt in jedem Fall ein brauchbares Kürzel und weicht dafür auf den vorderen Teil der E-Mail-Adresse aus. Zusätzlich sind die Kürzel gesperrt, die die App selbst benutzt („admin“, „api“, „login“ …) — bisher ließ sich ein Arbeitsbereich anlegen, den man danach nie wieder öffnen konnte.
- Feature
Persönlicher Bereich: Notizen als Pinnwand mit Verbindungen
Die Notizen im persönlichen Bereich liegen jetzt wahlweise auf einer freien Pinnwand statt nur im Spalten-Raster. Karten lassen sich irgendwo ablegen, verschieben, einfärben und mit Linien verbinden — genug Mindmap, um Zusammenhänge zu sehen, ohne den Zwang zu Wurzel und Ästen. Die Fläche wächst in alle Richtungen, Ziehen verschiebt die Ansicht, Strg + Mausrad zoomt. Wer lieber alles auf einmal sieht, schaltet mit einem Klick zurück auf die gewohnte Spaltenansicht; die Wahl bleibt pro Gerät gespeichert.
- Feature
Benachrichtigungen: E-Mail-Versand, Detail-Matrix und Admin-Richtlinie
Benachrichtigungen lassen sich jetzt pro Ereignis-Art und Kanal (In-App, E-Mail, Push) einzeln steuern. E-Mails gehen neu auch für persönliche Aufgaben raus (Zuweisung, Fällig-Erinnerung) sowie — per Opt-in — für Statuswechsel, Widget-Meldungen und Portal-Nachrichten. Wer weniger Mails will, wählt die tägliche Zusammenfassung statt Einzel-Mails. Inhaber und Administratoren geben über die neue Benachrichtigungs-Richtlinie pro Arbeitsbereich vor, welche Einstellungen verpflichtend, gesperrt oder frei wählbar sind.
- Feature
Persönlicher Bereich: Notizen-Tab mit Formatierung und Aufgaben-Verknüpfung
Der persönliche Arbeitsplatz hat einen neuen Tab „Notizen“: freie Notizen im Karten-Raster (Google-Keep-Muster), geschrieben mit demselben WYSIWYG-Editor wie Issue-Beschreibungen — Text markieren blendet das Formatierungs-Menü ein (fett, kursiv, Überschriften, Listen, Zitate, Code, Links). Jede Notiz lässt sich optional mit einer persönlichen Aufgabe verknüpfen; der Chip auf der Karte öffnet direkt deren Bearbeiten-Dialog.
- Feature
Teloro-Telefonassistenz: Anrufe werden automatisch zu Aufgaben
Teloro (KI-Telefonassistenten) ist jetzt nativ angebunden: Nach einem abgeschlossenen Telefonat erstellt IssuePilot automatisch eine Aufgabe — mit Zusammenfassung, Kontaktdaten, Kategorie-Labels und gemappter Priorität, im frei wählbaren Ziel-Team. Einrichtung in drei Schritten (Ziel → Verbindung → Test), alles Weitere auf einer eigenen Detailseite.
- Feature
Acht Ergänzungen für klares Arbeiten im persönlichen Bereich
- Feature
Zuweisungen auf geteilten Boards benachrichtigen; Glocke im Arbeitsplatz
Auf einem geteilten persönlichen Board war eine Zuweisung bisher stumm — auf einem Dreier-Board erfuhr niemand, dass ihm etwas übertragen wurde.
- Feature
Eigener Einstellungsbereich im Arbeitsplatz; ohne Workspace kommt man jetzt an
Der persönliche Arbeitsplatz hatte keinerlei Einstellungen — Profil, Passwort, Sprache, Benachrichtigungen: alles nur über einen Team-Arbeitsbereich erreichbar. Wer ohne Team arbeitet, kam an sein eigenes Konto nicht heran.
- Feature
E-Mails werden Aufgaben, Fristen landen im Kalender, persönliche Aufgaben wiederholen sich
- Fix
Projekt-Gruppierung zeigt den echten Zustand; kompaktere Karten
Beim Gruppieren nach Projekt standen auf älteren Boards ALLE offenen Aufgaben unter „Zu erledigen“ — auch die, deren Karte sichtbar „In Arbeit“ sagte. Grund: Die Zustands-Nachrüstung für Bestandslisten kannte nur die Erledigt-Spalte; eine vorhandene „In Arbeit“-Liste behielt still den Standardzustand TODO. Jetzt wird auch sie einmalig erkannt (u. a. „In Arbeit“, „In Bearbeitung“, „Doing“) und die Aufgaben erscheinen im richtigen Abschnitt. Für frei benannte Listen bleibt der Weg über das Spaltenmenü → „Zustand der Liste“.
- Feature
E-Mail-Texte selbst bearbeiten
Die Texte aller System-E-Mails standen bisher im Quelltext — jede Formulierung war eine Code-Änderung mit Deploy. Im Admin-Bereich gibt es jetzt einen Editor: Betreff, Text, Button-Beschriftung und den kleinen Hinweis darunter für alle elf Mails, mit Vorschau, die beim Tippen mitläuft.
- Feature
Der persönliche Arbeitsplatz wird zur Ansicht für kleine Runden
Wer zu dritt arbeitet, braucht kein Team mit Workflows, Zyklen und Status-Modell — aber mehr als ein Board, das nur einer sieht. Der persönliche Arbeitsplatz lässt sich jetzt mit einzelnen Personen teilen und wird damit zur Ansicht für kleine Runden, ohne dass jemand Strukturarbeit leisten muss.
- Feature
Aufgaben direkt auf der Karte bearbeiten, statt sie zu öffnen
Die Kanban-Karte war bisher eine Anzeige: Wer ein Datum setzen, einen Titel korrigieren oder eine Datei anhängen wollte, musste ein Fenster über dem Board öffnen — für eine Änderung, die zwei Sekunden dauert, verlor man jedes Mal die Spalte aus den Augen. Ein Klick klappt die Karte jetzt auf und macht sie an Ort und Stelle bearbeitbar. Das große Fenster gibt es weiterhin, aber nur noch auf ausdrücklichen Wunsch.
- Feature
Claude und ChatGPT direkt mit dem Arbeitsbereich verbinden
IssuePilot lässt sich jetzt als Werkzeug in Claude und ChatGPT einbinden. Die KI kann dann Aufgaben auswerten, anlegen und pflegen, Projekte und Kunden lesen und bearbeiten — direkt im Gespräch, ohne Copy-Paste. Bisher gab es dafür nur den Textexport „Für Claude kopieren“, also eine Einbahnstraße.
- Feature
Einmalige Bitte um eine Bewertung im Dashboard
Nutzer, die IssuePilot wirklich einsetzen, sehen einmalig eine dezente Karte über dem Dashboard mit der Bitte um eine ehrliche Bewertung auf einem Bewertungsportal. Hintergrund: Portale wie OMR Reviews, Capterra und G2 sortieren nach Bewertungen — ein Profil ohne Bewertungen steht hinter allen anderen, egal wie gut das Produkt ist.
- Fix
Avatare und Anhänge waren mal da, mal weg
Frisch hochgeladene Dateien waren unzuverlässig erreichbar: Ein gerade gesetztes Profilbild oder ein soeben angehängter Screenshot erschien bei den einen, bei den anderen blieb die Stelle leer — in der Web-Ansicht wie in der App. Nach einem Neustart des Servers war plötzlich alles da. Betroffen war alles, was unter /uploads/ liegt, also auch Screenshots aus dem Widget und Dateien im Kundenportal.
- Fix
Handy: Seite blieb nach dem Schließen eines Menüs tot
Auf dem Handy konnte ein einziger Fehlgriff die komplette Seite lahmlegen: Wer ein Zeilenmenü („⋯“) oder einen Filter öffnete und danach neben das Menü tippte, um es zu schließen, saß fest. Das Menü blieb offen, und ab da reagierte nichts mehr — kein Button, kein Hamburger-Menü, kein Link. Nur ein Neuladen der Seite half. Am deutlichsten traf es den System-Admin-Bereich, weil dort fast jede Aktion über genau diese Menüs und Filter läuft.
- Verbesserung
Registrierung: drei Felder statt fünf
Die Registrierung verlangte fünf Eingaben. Zwei davon waren verzichtbar — und jede zusätzliche Hürde kostet gerade bei bezahltem Traffic Anmeldungen.
- Fix
Cockpit erscheint nicht mehr in Google-Suchergebnissen
cockpit.issuepilot.app war vollständig indexierbar: keine robots.txt, kein noindex — lediglich das Kundenportal war ausgenommen. Die Subdomain ist aber die Anwendung, nicht die Publikation; für Sichtbarkeit ist issuepilot.app da.
- Verbesserung
Website: kürzerer Weg zum Kontakt, Banner verdeckt den CTA nicht mehr
Vier Änderungen an issuepilot.app, alle mit demselben Ziel: dass Besucher aus Google-Anzeigen nicht mehr wortlos wieder verschwinden.
- Fix
Website: keine automatische Weiterleitung nach /en mehr
Die Startseite bleibt jetzt für alle die deutsche Seite. Wer einen englischen Browser hat, bekommt weiterhin das schließbare Hinweis-Banner mit dem Angebot, auf die englische Fassung zu wechseln — aber keine Zwangsweiterleitung.
- Feature
Kundenanfragen im Eingang, mit Zähler an jedem Reiter
Der Eingang bekommt einen dritten Reiter: Kundenanfragen, zwischen Benachrichtigungen und Widget-Meldungen. Dort stehen die Anfragen aller Kunden an einer Stelle — du triagierst sie, ohne vorher zu jedem Kunden zu navigieren.
- Verbesserung
Zähler für offene Kundenanfragen in der Seitenleiste
Am Eintrag Kunden steht jetzt — wie beim Eingang — eine Zahl: die offenen Kundenanfragen des Arbeitsbereichs. Du siehst damit schon beim Blick auf die Seitenleiste, ob etwas liegen geblieben ist, ohne den Bereich zu öffnen.
- Feature
Kundenportal neu: Dialog zu jeder Anfrage, im Look deiner Marke
Das Kundenportal war bisher eine einzelne Seite mit drei Listen — der Kunde konnte eine Anfrage abschicken und danach nur noch einen Statuspunkt ansehen. Es ist jetzt ein eigenständiger Arbeitsbereich für deine Kunden, mit echtem Rückkanal und im Erscheinungsbild deines Arbeitsbereichs.
- Verbesserung
Dateien, Tresor und Timeline lassen sich abschalten
Drei weitere Bereiche werden zu Modulen und sind unter Einstellungen → Module pro Arbeitsbereich ein- und ausschaltbar, wie Releases oder Zyklen.
- Feature
Timeline komplett neu: vier Ansichten und Termine per Drag
Die Timeline ist von Grund auf neu gebaut. Statt einer starren Monatsachse mit Projektbalken ist sie jetzt ein vollflächiges Planungswerkzeug, das alles zeigt, was im Arbeitsbereich ein Datum hat — und Termine dort ändern lässt, wo man sie sieht.
- Verbesserung
Releases, Auswertungen und Tagesabschluss sind jetzt Module
Die drei Bereiche lassen sich ab sofort pro Arbeitsbereich unter Einstellungen → Module ein- und ausschalten, genau wie Zyklen, Initiativen und Kunden. Wer sie nicht braucht, hat eine kürzere Seitenleiste.
- Feature
Board wahlweise kompakt oder detailliert, Spalten nach Projekt
- Feature
Feedback-Widget: Screenshot per Klick, besserer Bild-Editor
Aus dem Test durch Kimon: Der Screenshot war umständlich und traf oft das falsche Fenster, der Bild-Editor zeichnete viel zu dick und ließ sich nicht verschieben, „Vollbild“ brachte nur schwarze Balken, und die Kontaktangaben waren nach jedem Reload wieder weg.
- Verbesserung
Tastaturbedienung im persönlichen Bereich
Aus Nutzer-Feedback: man sah nicht, welche Aufgabe gerade ausgewählt war, das Durchtabben dauerte ewig, und nach dem Abhaken sprang der Fokus zurück ganz nach oben zum Logo.
- Feature
Board nach Projekt gruppieren, aufgeräumter Erledigt-Bereich
Aus Nutzer-Feedback: Spalte „Erledigt“ und das Häkchen „erledigt“ bedeuteten zwei ähnliche Dinge, und Aufgaben ließen sich nur nach Liste sortieren. Das Board kennt jetzt eine zweite Achse — Projekte — und trennt Arbeitsphase und Abschluss sichtbar voneinander.
- Feature
Google-Tasks-Funktionen & modul-bewusster Onboarding-Wizard
Der persönliche Arbeitsplatz beherrscht jetzt die komplette Google-Tasks-Bedienung, und der Einrichtungs-Wizard erklärt erstmals alle Funktionsbereiche inklusive Module.
- Verbesserung
UI/UX-Feinschliff des persönlichen Arbeitsplatzes
Ergebnis eines vollständigen Browser-Tests (Playwright) mit Fokus auf leichte, schnelle Bedienung.
- Feature
Tastaturnavigation, Unterpunkte & Erledigen-Verzögerung
Google-Tasks-Bedienung für das persönliche Board.
- Feature
Persönlich als eigenständige Shell
Der persönliche Arbeitsplatz steht komplett alleine — keine Vermischung mit der Team-Navigation.
- Feature
Persönlich user-global & fest im Umschalter
- Feature
Persönlicher Arbeitsplatz mit Google-Tasks-Boards (DEV-72)
Neuer team-freier Bereich nach dem Google-Tasks-Muster: Listen sind Spalten.
- Verbesserung
Suche liefert Status-Kategorie mit
Ältere Versionen
Bis Juli 2026 haben wir nach Versionsnummern veröffentlicht.
- FeatureGeführter Import aus Jira, Asana, Trello und Linear – mit Vorschau, korrigierbaren Zuordnungen und Dublettenschutz.
- FeatureWiederkehrende Aufgaben für regelmäßige Routinen.
- FeatureMassenbearbeitung in der Liste: mehrere Aufgaben auf einmal ändern.
- FeatureGespeicherte Ansichten lassen sich jetzt mit dem Team teilen.
- VerbesserungJedes neue Konto startet mit 30 Tagen Pro gratis – ohne Zahlungsdaten.
- FeatureDas Live-Issue-Widget übergibt jetzt optional Kundennummer und User-ID.
- FeatureInline-Bearbeitung für Priorität und Verantwortliche direkt in der Liste.
- VerbesserungDas Board lädt bei vielen Aufgaben spürbar schneller.
- FixStatusfilter im Board wurde nach dem Neuladen nicht immer übernommen.
- FeatureBlocker-Beziehungen erscheinen jetzt direkt im Sideboard einer Aufgabe.
- VerbesserungDer Eingang lässt sich nach Quelle filtern: Widget, E-Mail oder manuell.
- FixAnhänge in Kommentaren wurden auf Mobilgeräten abgeschnitten.
- FeatureMeilensteine in Projekten, inklusive Fortschrittsanzeige.
- FeatureLive-Updates für Status und Kommentare, ohne die Seite neu zu laden.
- VerbesserungTastaturkürzel zum schnellen Wechsel zwischen Board und Liste.
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